Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern wird Fundraising Partner der U23- und A-Nationalmannschaft

 

Über zusätzliche Fördermittel dürfen sich die Nationalruderinnen und –ruderer der sogenannten „nichtolympischen“ Bootsklassen freuen. Die „Ruderclub-Deutschland Stiftung Rudern“ unterstützt die internationalen Ruder-Disziplinen, welche nicht im olympischen Sportprogramm enthalten sind, mit einem vierstelligen Betrag pro Jahr.

Die Förderung kommt sowohl den Athletinnen und Athleten der Altersklasse U23 sowie denen der A-Nationalmannschaft zugute. 

„Innerhalb des Stiftungsrats konnten wir uns auf die Förderung für den Zeitraum von zwei Jahren verständigen“, blickt der DRV-Vorsitzende Siegfried Kaidel sehr zufrieden auf die Zusammenarbeit, der qua Amt als Mitglied des Stiftungsrates fungiert, und ergänzt: „Damit haben wir eine gewisse Planungssicherheit für die Nachwuchsentwicklung in diesen Disziplinen. Darüber freuen wir uns sehr.“

Direkte Geldbeträge werden Athletinnen und Athleten der Nationalmannschaften jedoch satzungsgemäß nicht zufließen. Der DRV plant, die Heimatvereine der Athletinnen und Athleten über eine Verringerung der Finanzierungszuschüsse für Wettkampf und Training zu entlasten.

Michael Weissenberger, Vorstandsvorsitzender der Ruderclub Deutschland-Stiftung Rudern gestaltete die Erweiterung des bisherigen Förderkonzepts aktiv mit: „Wir sind der Überzeugung mit der Förderung konkreter Bootsgattungen den deutschen Spitzenrudersport auf noch bessere Weise finanziell unterstützen zu können. Die Athletinnen und Athleten der nichtolympischen Bootsgattungen trainieren ebenso hart wie ihre Mannschaftskolleginnen und -kollegen der olympischen Klassen. Da das Fundraising für diese Mannschaften aber weniger leicht fällt, ist unser Stiftungsengagement an dieser Stelle umso wertvoller.“, erläutert Weissenberger: „Wir wünschen allen Nationalruderinnen und -ruderern zunächst viel Erfolg bei den Weltmeisterschaften in Plovdiv und Aiguebelette.“

 

Was ist das Ziel des Patenschaftsprojekts?

Ziel der Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern ist es, die direkte Unterstützung an leistungsorientierte junge Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten auszubauen. Möglichst viele Nachwuchstalente sollen durch eine Patenschaft ideell und moralisch unterstützt werden. Als weitere Aufgaben gehören ebenfalls die Unterstützung zur Erlangung eines Schulaufenthaltes oder Studienplatzes im In-und Ausland, sowie eine eventuelle Hilfestellung zur Integration nach der sportlichen Laufbahn.

 

Welche Rolle spielt die Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern?

Mit dem Projekt "Patenschaften" unterstreicht die Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern und dessen Netzwerk ihre Rolle als Vermittlerin zwischen Organisationen, Verbänden, Wirtschaft und Sport. Die Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern  ist die Schnittstelle zwischen den jungen Sporttalenten und den Paten, sofern vorhanden. In Einzelfällen tritt die RCD-Stiftung Rudern als Pate ein. Sie zeichnet sich für die Projektorganisation verantwortlich und ist Anlaufstelle bei Anregungen, Fragen und Problemen.

 

Wer kann Patenkind werden?

Das Projekt Patenschaften richtet sich an talentierte Nachwuchssportler des Deutschen Ruderverbandes, deren zukünftige sportliche Laufbahn stark von einer Unterstützung abhängig ist. Athletinnen und Athleten müssen daher die Notwendigkeit der Unterstützung darlegen. Für eine Patenschaft können sich Einzel- und Teamsportler, die im Nachwuchsleistungssport aktiv sind, schriftlich über ihre Vereine bewerben.

 

Wer kann Pate werden?

Privatpersonen und Kooperationspartner der Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern  haben die Möglichkeit, mit einer Patenschaft einen oder mehrere Athleten gezielt zu fördern. Die Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern  gewährt keine Garantie für eine Patenschaft. 

 

Weitere Informationen richten Sie bitte schriftlich per email  an

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Ruder-Club Deutschland Stiftung Rudern, Beethovenstr.48, 97688 Bad Kissingen

http://stiftung.rudern.de

                                                     

 

Die RUDER-CLUB DEUTSCHLAND STIFTUNG RUDERN ist seit dem 11.10.2003 die Nachfolgeinstitution des von überaus erfolgreichen Ruderern des DRV gegründeten RCD 1967 E.V.
Olympiasieger, Weltmeister, Europameister, Deutsche Meister, internationale und nationale Schiedsrichter, sowie für den Rudersport begeisterte Ruderinnen, Ruderer, Nichtruderer, Firmen und andere Institutionen sind Mitglieder des Kuratoriums.
Die Stiftung versteht sich nicht als „Geldeinsammel-Institution“, was schon der Namensteil „RUDER-CLUB“ der Stiftung andeutet. Die persönliche Kontaktpflege zwischen den Kuratoriumsmitgliedern wird nicht nur ermöglicht, sondern ist sehr erwünscht.

Eine Kuratoriumssitzung bzw. -veranstaltung (Förderer- und Sponsoren-Versammlung) findet mindestens einmal jährlich statt. Wahlen zum Vorsitzenden des Kuratoriums, der Mitglieder des Vorstands und des Stiftungsrates, und andere Beschlüsse können auf schriftlichem Wege erfolgen.
Ein RCD-Freundschaftstreffen mit Wanderruderfahrt, Wanderungen, Stadt- und Museumsführungen, Betriebsbesichtigungen und gemütlichen Abenden sowie einem Festabend wird für die Kuratoriumsmitglieder einmal jährlich veranstaltet, wenn sich ein Mitglied des Kuratoriums als Organisator findet. Die Teilnehmer übernehmen die Kosten dieser Veranstaltung immer privat! Mindestens einmal im Jahr werden allen Kuratoriumsmitgliedern das "RCD-Rundschreiben" und eine Liste Mitglieder des Kuratoriums zugestellt.

Die RUDER-CLUB DEUTSCHLAND STIFTUNG RUDERN erleichtert Rudervereinen, Jugendliche langfristig an den Leistungssport heranzuführen und sie an das soziale Zusammenwirken der Mitglieder in einem Sportverein zu gewöhnen. Die Stiftung bezuschusst einzelne Rudervereine direkt bei der Beschaffung von Bootsmaterial zur Ausübung des Leistungssports in deren Jugendabteilungen.

Die Stiftung ist grundsätzlich vom DRV unabhängig. Sie unterstützt den DRV aber auf Antrag und kann nur nach Zustimmung der Stiftungsgremien bei der Beschaffung von Bootsmaterial und bei Reparaturen für den DRV-Wanderruderbootspark, sowie bei der Finanzierung der Teilnahme der DRV- Leichtgewichts- und Behinderten-Rudermannschaften an internationalen Regatten behilflich sein.

Seit 1972 haben RCD-Mitglieder 26 RCD-Wanderfahrten in allen Bundesländern, Österreich, der Schweiz und Tschechien organisiert. Deutsche Ruderinnen und Ruderer waren international sehr erfolgreich! Alleine bei 19 Olympischen Sommerspielen von 1900 bis einschließlich 2004 gewannen deutsche Rudermann-schaften 59 Goldmedaillen, 27 Silber- und 24 Bronzemedaillen.

Die RUDER-CLUB DEUTSCHLAND STIFTUNG RUDERN hat von 1967 bis Ende 2004 zusammen mit ihrer Vorgängerorganisation „RCD 1967 E.V.“ für über 110 Rudervereine mit ca. € 165.000,00 die Beschaffung von Booten und Material ermöglicht und hat DRV-Maßnahmen für Leichtgewichtsrudern, Behindertenrudern und Wanderrudern mit ca. € 100.000,-- gefördert.
Die Hilfsaktion der Zeitschrift „RUDERSPORT“ und des „DRV“ für die betroffenen Vereine zur Behebung der ELBE-HOCHWASSERSCHÄDEN wurde mit € 10.000,00 unterstützt. 

Bisher hat z.B. die Stiftung jährlich den DR.WALTER WÜLFING-GEDÄCHTNISPREIS an den siegreichen Männer-Vierer o. Stm. des DEUTSCHEN MEISTERSCHAFTSRUDERNS übergeben. Von 2005 bis 2009 stellte die Stiftung bei der Überreichung des DEUTSCHEN JUGENDPOKAL für den 1. Platz € 2.500,00, für den 2. Platz € 2.000,00 und für den 3. Platz € 1.500,00 den jeweils siegenden Vereinen zur Verfügung.

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